Zerstörtes Haus in BogoAm 8. November 2013 wütete der Wirbelsturm Haiyan (philippinische Bezeichnung: Yolanda) auf den Philippinen. Dieser Wirbelsturm ging weltweit in die Geschichte ein, da in dem Sturm die bisher höchste jemals gemessene  Windgeschwindigkeit von 360 km/h herrschte.

Die internationale Aufmerksamkeit richtete sich auf Tacloban, da dort der Taifun das Erste mal auf Land stieß. Die Luftlinie 110 km westlich gelegene Stadt Bogo City auf der Insel Cebu wurde vergessen, obwohl das Auge des Taifuns auch über diese Region wanderte.

Da bis zu 90 Prozent der Stadt Bogo zerstört wurden, ergriffen die Familien Jung, Bergbold und viele andere sofort die Initiative, um den Opfern schnellst möglich Hilfe zukommen zu lassen. Innerhalb kürzester Zeit konnten über verschiedene Maßnahmen mehrere tausend Euro gesammelt werden, die dann in Nahrungsmittel- und Aufbauhilfen auf schnellstem Wege an die Betroffenen gingen.
Hierüber haben wir ausführlich auf Facebook berichtet:  
> Bogo / Palambatohilfe aus Deutschland
> Klaus Jung

Künftig werden wir über unsere Aktionen und Maßnahmen auf dieser Homepage berichten.

Leider konnten wir im November und Dezember den vielen Unterstützern keine Spendenbescheinigung für das Finanzamt ausstellen. Dies war ein Grund dafür, möglichst schnell einen eingetragenen Verein zu gründen. Daneben wurde uns auch bald klar, dass die Hilfe für die philippinischen Taifunopfer nicht abbrechen darf. Deshalb initiierten Klaus Jung und Dietmar Bergbold die Gründung des Vereins Bogohilfe e.V., die im Januar 2014 durchgeführt gegründet wurde.

Im Mittelpunkt unserer Vereinsarbeit steht natürlich immer noch der Wiederaufbau der Stadt Bogo auf der Insel Cebu.
Langfristig will der Verein einen möglichst sicheren Gemeinschaftsraum in Bogo bauen.
Darüber wollen wir künftig auch Kindern aus der Region den Besuch weiterführender Schulen ermöglichen.